Verreisen in der Weltgeschichte - mach ich gerne, aber das fehlende Geld dafür verhindert es (bisher)... Aber nach Paris habe ich es schon für 7 Monate geschafft.
Der Blog hier gibt Einblicke aus den Gegenden in denen ich gerade bin.
Und wenn ich immer in einer Gegend bin, in der es nichts wichtiges zu Berichten gibt, gibt es Meinungen von mir zu bestimmten Themen oder interessante Links :)
Es ist ein trüberTag auf Rhodos.
Es regnet und alle Straßen sind wie leergefegt.
Die Zeiten sind schlecht, jeder hat Schulden und alle leben auf Pump.
An diesem Tag fährt ein reicher Deutscher durch Rhodos und hält bei einem
kleinen Hotel.
Er sagt dem Eigentümer, daß er gerne die Zimmer anschauen möchte , um
vielleicht eines für eine Übernachtung zu mieten , und legt als Kaution einen
100 € - Schein auf den Tresen.
Der Eigentümer gibt ihm einige Schlüssel.
1.
Als der Besucher die Treppe hinaufgegangen ist, nimmt der Hotelier den Geldschein, rennt zu seinem Nachbarn, dem Metzger, und bezahlt seine Schulden .
2.
Der Metzger nimmt die 100 €, läuft die Straße hinunter und bezahlt den Bauern.
3.
Der Bauer nimmt die 100 € und bezahlt seine Rechnung bei der Genossenschaft.
4.
Der Mann dort nimmt den 100 € - Schein, rennt zu seiner Kneipe und
bezahlt dort seine offenen Rechnungen.
5.
Der Wirt schiebt den Schein zu einer an der Theke sitzenden Prostituierten,
die auch harte Zeiten hinter sich hat und dem Wirt einige Gefälligkeiten
auf Kredit gegeben hatte.
6.
Die Hure rennt zum Hotel und bezahlt ihre ausstehenden Zimmerrechnungen mit den 100 €.
7.
Der Hotelier legt den Schein wieder zurück auf den Tresen.
In diesem Moment kommt der Reisende die Treppe herunter , nimmt seinen Geldschein und meint, daß ihm keines der Zimmer gefällt - und verlässt Rhodos.
Niemand produzierte etwas.
Niemand verdiente etwas.
Alle Beteiligten sind ihre Schulden los und schauen mit großem Optimitmus in die Zukunft.
So, nun wisst Ihr Bescheid - so einfach funktioniert das EU - Rettungspaket !
Stellt euch vor, ihr schaut ein x-beliebiges Bild in irgend einem Forum an. Auf diesem wird zum Beispiel eine Katze angezeigt. Könntet ihr euch vorstellen, dass in genau diesem Bild auch ein ganzer Roman verschlüsselt sein kann - und ihr seht immer noch nur die Katze. Oder das Bild einer schreienden Oma ist darin verschlüsselt -und man sieht immer noch nur die Katze.
Ja, es geht - und das sogar “relativ einfach”.
Möglich ist es, in dem man das letzte Bit der Farbe eines Pixel verändert und darin die Nachricht schreibt. Dann ist die Farbe des Bildes zwar minimal verändert, aber die Modifikation ist für das menschliche Auge nicht sichtbar. Und im letzten Bit sind Informationen gespeichert.
Wer Lust darauf bekommen hat: die genaue Anleitung gibt es hier
Es gibt Sachen, die verstehe ich nicht. Die Bewerbung ist normalerweise der erste Eindruck, den man bei einem Unternehmen hinterlässt. Deswegen gibt es auch schon X-Millionen Bücher zu diesem Thema, wie man es richtig macht.
Und wie kann man sich bei Beck (der Bäckereikette) bewerben? Man füllt das Formular aus, welches auf der Brötchentüte aufgedruckt ist und sendet es an das Unternehmen.
Fragen, die ich mir aber noch stelle:
Werden diese Bewerbungen genauso berücksichtigt wie die “normalen” Bewerbunen?
Sollen diese leer verschickt werden?
Wohin kommt das Motivationsschreiben? Oder braucht man gar keines?
Darf man auch gebrauchte Tüten versenden (in denen z.B. schon leckere Quarktaschen ihre Flecken hinterlassen haben)?
Nachdem mich in Paris schon viele Leute gefragt haben, was das längste, deutsche Wort ist, hier die Antwort:
“Donaudampfschifffahrtselektrizitätenhauptbetriebswerkbauunterbeamtengesellschaft”
(eine Unterorganisation der Donaudampfschiffahrtsgesellschaft in Wien vor dem Ersten Weltkrieg)
Zumindest ist es das längste Wort, was ich gefunden habe. Aber da man in der dt. Sprache nahezu endlos große Wörter bilden kann, gehe ich trotzdem davon aus, dass es auch noch längere gibt :)